David Speybrouck

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David Speybrouck – Newcomer der niederländischen ZERO-Bewegung

Neben der visuellen Wahrnehmung spielt im Oeuvre von David Speybrouck das sensorische Element der haptischen Erfahrung – der Tastsinn – eine wesentliche Rolle. Speybrouck schafft ein Spannungsfeld zwischen dem, was man scheinbar sieht und dem, was man buchstäblich und im übertragenen Sinne fühlt. Speybrouck scannt die Grenzen und sucht die Konvergenz zwischen der Grundidee und dem möglichen Ergebnis. Wichtige Aspekte sind die Form und der Rhythmus, die Fülle und die Leere.

Sensorik und Licht: David Speybroucks Interpretation der Wahrnehmung

Speybroucks Kunst ist ein Zusammenspiel von Sehen und Fühlen, von visueller Ästhetik und realer oder gefühlter Berührung. Hinzu kommt ganz in der Tradition der ZERO-Bewegung und der niederländischen Gruppe NUL das Spiel von Licht und Schatten, das seinen Kompositionen die wesentliche Tiefe und eine ständig wandelnde Wahrnehmung beschert.

In Deutschland wird David Speybrouck exklusiv von der Galerie Kellermann vertreten.

Werke auf Anfrage

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Moderne Kunst in Dsseldorf

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